Spacola in Java

SpacolaCodeJetzt da ich sowieso schon im Retrofieber bin: Vor zwei Tagen hatte ich die Idee, mich an einem Remake des Dongleware-Klassikers Spacola von Meinolf Schneider zu versuchen. Ich wollte das Spiel endlich für moderne Betriebssysteme wiederauferstehen lassen und was eignet sich für so eine wenig hardwarehungrige Anwendung besser als Java? So gibts das Spiel wenigstens für Windows, Linux und den ganzen Rest. Außerdem gibt es sonst kein Spacola-Remake.

Ursprünglich dachte ich, ich würde sowieso nach zehn Minuten die Geduld verlieren, was auch beinahe geschah. Am ersten Tag hatte ich es nach zwei Stunden kaum geschafft, mit meinem Code ein Fensterchen zu öffnen. Inzwischen arbeite ich aber schon drei Tage daran und das kleine Raumschiff fliegt schon munter durch den nett animierten Sternenhimmel. Grafikausgabe, Spritehandling und die Maussteuerung sind beinahe fertig implementiert. Wenn das in dem Tempo weitergeht, kann ich demnächst die ersten Gegner in meine Levels setzen. Kaum zu glauben wieviel Trigonometrie nötig ist, um eine halbwegs passable Steuerung hinzubekommen.

Wann es eine spielbare Version geben wird, kann ich im Moment noch nicht sagen. Nicht einmal ob ich das Spiel wirklich fertigschreiben werde. Aber derzeit sieht alles ganz gut aus, ich komme schneller voran als gedacht.

5 Gedanken zu „Spacola in Java

    1. Vince Beitragsautor

      „E-Mail (benötigt, wird nicht veröffentlicht) “

      Die kann doch sowieso niemand lesen außer mir, also was ist schon dabei ;)
      Wird wohl sein, damit die Kommentare nicht anonym sind und ich im Zweifel Kontakt mit dem Kommentarschreiber aufnehmen kann.

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  1. Yltn

    Fast 20 Jahre nach dem Original eine Java-Version zu sehen, fände ich wirklich cool. Ich werde hier gelegentlich mal vorbeischauen und sehen wie’s weiter geht mit der Java-Version. Viel Erfolg dabei!

    Mit besten Grüßen,
    Yltn

    PS: Meinolf heißt nicht mehr Schneider, sondern Amekudzi.

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    1. Vince Beitragsautor

      Hurra, noch ein Atarianer. Schön zu hören, dass sich noch andere dafür interessieren.

      Danke für den Hinweis mit dem Namen – wusste ich aber. Ich hab nur ausnahmsweise mal wieder Schneider geschrieben, weil er die Spiele ja unter diesem Namen veröffentlicht hat.

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