Archiv für Februar, 2017

Softwareentwicklung

Linux – jetzt aber wirklich

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Die zurückliegende Woche war eine, die mich nachdenklich gemacht hat. Der geschätzte Mit-Atarianer und Blogbesucher Frank hat mit Hilfe unserer spannenden E-Mail-Korrespondenz dafür gesorgt, dass ich mich erneut eindringlich mit Linux beschäftigt habe. Schließlich ließ mich das Thema dann tatsächlich nicht mehr los. Sollte ich wirklich die kommenden fünf Jahre auf dem alternden Windows 7 aussitzen und mich erst dann ratlos nach Alternativen umsehen? Ich entschied mich, den Sprung ins kalte Wasser sofort zu wagen. Keine Test-VMs mehr, keine halben Sachen, einfach installieren und los. Und so kaufte ich spontan eine kleine SSD, warf Windows kurzerhand raus und dafür die DVD für Linux Mint 18.1 ein.

So kann ich nun stolz verkünden, dass ich inzwischen windowsfrei bin. Bis jetzt ist mir der Umstieg relativ leicht gelungen, ein paar Stunden Arbeit waren es zwar schon, aber die meisten neuen Tools habe ich mir jetzt zu Eigen gemacht, den Rest kannte man schon lange aus der Windowswelt. Sogar echte Festplattenverschlüsselung verwende ich jetzt. Ein paar Kleinigkeiten fehlen mir hier, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Ich möchte in diesem Beitrag auf meine positiven und auch negativen Erfahrungen bisher eingehen.

Zunächst muss ich anmerken, dass die Installation für meinen Geschmack doch noch etwas einfacher sein könnte: So musste ich zunächst entscheiden, ob ich „/dev/sdb“ vor der Installation aushängen will, weil das irgendwelche Nachteile haben könnte. Bitte was? Keine Ahnung, was heißt das? Der unbedarfte Anwender kapituliert hier sofort. Und dann diese UEFI-Warnung, weil Linux erkannt haben will, dass zuvor ein Betriebssystem im alten BIOS-Modus installiert wurde. Auch hier: Keine Ahnung, was mache ich denn kaputt, wenn ich mich falsch entscheide? Ratloses Recherchieren im Internet, das mich am Ende nicht weiterbringt. Dann eben doch der Leap of Faith. Kein Anwender würde hier guten Gewissens weitermachen ohne einen Linux-Profi zu fragen. Und das bei Linux Mint. Das muss nicht sein.

Dann die ersten positiven Überraschungen. Mint bringt ein dickes Softwarepaket als Starthilfe mit: u.a. Firefox, Thunderbird, Pidgin, diverse Medienspieler (z.B. VLC-Player) und Codecs, Libreoffice, GIMP, sogar den BitTorrent-Client Transmission. Mint hat ungefähr einhundert Bildschirmschoner. Sound funktioniert auf Anhieb, Internetzugriff funktioniert auf Anhieb. Nicht so toll: Obwohl Linux meine Grafikkarte korrekt erkennt und scheinbar auch einen freien Treiber dafür hat, startet er im lahmen Software-Renderer-Modus. Der Wechsel auf den Nvidia-Treiber gelingt kinderleicht mit wenigen Mausklicks, und sofort gibt es 2D- und 3D-Grafikbeschleunigung. Super!

Dazwischen stürzt mir Linux das erste Mal ab: Direkt nach der Installation des Nvidia-Treibers fährt Linux nicht mehr hoch – die Eingabe des Entschlüsselungskennworts klappt nicht, der Rechner reagiert gar nicht. Nach einem Hard Reset gehts dann aber zum Glück doch wieder. Und dann der erste kleine Härtetest: 1080p-Videos laufen im VLC-Player absolut problemlos und flüssig. Im alternativen „Xplayer“ dagegen stockt die Wiedergabe leicht, ist also eher nicht zu gebrauchen.

Der nächste Test war deutlich witziger: Mint hat meine beiden anderen NTFS-Festplatten auf Anhieb erkannt und als Datenträger eingehängt. Ich klickte mich so durch die Verzeichnisse und fand einige meiner Windows-Spiele. Die EXE-Dateien werden freundlicherweise mit einem Windows-Symbol dargestellt. Ein Rechtsklick offenbart die Option „Mit Wine starten“. Kurzerhand doppelklickte ich Amnesia – The Dark Descent und das Spiel startete zu meiner gigantischen Überraschung sofort. Ich stellte die Auflösung 2560×1440 ein und spielte einige Minuten. Und ja, ich weiß dass es eine Linux-Version von Amnesia gibt, aber sogar die Windows-Version läuft ohne Schwierigkeiten. Es ist erfreulich und befremdlich zugleich, zu sehen, dass ich Windows-Programme unter Linux starten kann, so als wär das was ganz normales. Wine scheint doch deutlich leistungsfähiger zu sein als ich das vermutet hätte. Ein Blick in die AppDB von Wine offenbart, dass tatsächlich nicht wenige (ganz moderne wie auch sehr alte) Windows-Spiele perfekt (oder nahezu perfekt) mit Wine laufen.

Der Vorteil beim Umgang mit NTFS-Festplatten ist auch, dass mir die fehlenden Dateiberechtigungen nie auf die Nerven fallen. Das ist keinem Anfänger zuzumuten, dass er sich immer erstmal mit der Meldung „Keine Berechtigung“ herumschlagen muss, und für jedes gottverdammte Verzeichnis entscheiden soll, wer darauf Lesen und Schreiben darf. Ich kenne Informatiker, die in solchen Fällen irgendwann keinen Bock mehr haben und einfach flächendeckend „777“ einstellen – also quasi alle Rechte für jeden. Und ich kann sie gut verstehen. Wie oft habe ich stundenlang herumgerätselt, wieso ein bestimmtes Programm nicht startet. Und was war es am Ende? Keine Leserechte für ein popeliges Verzeichnis. Das muss nicht sein.

Der Anwender in mir stört sich nach wie vor sehr an dem unnötig kryptischen Linux-Dateisystem (/mnt/ (Maintenance?), /proc/ (Processor?), /srv/ (Server?), /sbin/ (Super Binaries?) ???), da ist Windows mit seinen sprechenden Namen doch noch weiter, so ungern das die Linuxer hören. Ich hab keine Ahnung was /opt/ (Options?) bedeutet und was da reinkommt. Ich hab Eclipse dort entpackt (und vorher die Berechtigungen anpassen müssen, duh!). Wahrscheinlich war das falsch, keine Ahnung. Es ist nicht intuitiv. Nein, absolut nicht. Man kann sich daran gewöhnen und man kann es auswendig lernen, aber intuitiv wird das nie sein.

Die Anwendungsverwaltung ist der nächste Hit: Die Linux-Fans bringen sie gern als das Top-Argument gegen Windows, wo immer erstmal ein Installer heruntergeladen werden muss. Mit der Anwendungsverwaltung entfällt das händische Updaten der vielen Programme auf dem Rechner, denn die kümmert sich automatisch darum. Dumm nur, dass die Anwendungsverwaltung eben nicht alle Programme kennt, und man dann in Einzelfällen doch wieder im Internet nach Installationsdateien suchen darf – wie unter Windows. Außerdem kam mein Linux Mint mit einer älteren Version von Libreoffice daher (5.1.x), und die Anwendungsverwaltung wollte nicht auf 5.2.5 aktualisieren. Und schlimmer: Sie hat mir Version 3.8 von Eclipse installiert – diese ist fünf Jahre alt! Version 4.6 musste ich also doch wieder von Hand installieren. Das ist einfach schlecht gemacht. So wirklich gut kann das mit den automatischen Updates also nicht funktionieren, wenn fünf Jahre alte Programmversionen als „aktuell“ durchgehen.

Die Konsole ist super. Und zwar nicht, weil ich damit so extrem effizient und schnell arbeiten kann, sondern weil ich sie bisher noch nicht gebraucht habe. Es geht nichts über Konsolenbefehle, damit der Profi sein Ziel in Rekordzeit erreichen kann, sofern er alle Befehle und die Parameterreihenfolge auswendig kann. Aber wenn ein Anfänger, der überhaupt keinen Bezug zu Konsolenfenstern hat, plötzlich gezwungen ist, damit zu arbeiten, weil es keinen Mausklickweg zu einer bestimmten Funktion oder Einstellung gibt, dann ist das einfach nur Mist. Im Jahr 2017 muss es zumindest möglich sein, alles irgendwie mit der Maus zu erreichen. Ja, das ist langsamer, aber es liegt Anfängern näher. Profis werden mir jetzt vehement und wüst schimpfend widersprechen. „Linux muss so sein, das ist auch gut so! Wenn’s nach mir ginge, gäbe es gar keine grafische Oberfläche mehr, bla blub…“.

Anstelle von Firefox versuche ich es jetzt einmal mit dem Vivaldi-Browser. Das ist der geistige Nachfolger des alten Opera-Browsers, der noch auf Funktionsvielfalt und nicht auf hirnlosen Minimalismus gesetzt hat. Ich bin bis jetzt äußerst begeistert davon, da er einige Features mitbringt, die ich sonst meist per Addon nachrüsten muss (Mausgesten, Tabgruppen, Tab-Hibernation, Schnellwahl, Tab-Preview etc.). Ich denke, ich bleibe erstmal dabei.

Wie ist mein Fazit bisher? Linux wirklich als Desktop-Betriebssystem? Als Windows-Ersatz, sogar für Linux-Neulinge? Ja, grundsätzlich schon – wenn es denn auf Anhieb funktioniert. Leider ist das nicht immer der Fall. Fehlender Sound, fehlende Grafikbeschleunigung, Linux fährt direkt nach der Installation nicht mehr hoch, Probleme mit Dateiberechtigungen … alles schon erlebt, und schon muss man wieder ins Linux-Forum und darf die doofe Konsole aufmachen. Die Liste potentieller Probleme ist lang. Mit Standard-Hardware hat man es zum Glück leichter. Ein einmal eingerichtetes Linux ist dagegen eine echte Erleichterung und Freude, umgewöhnt hat man sich schnell. Man muss sich zwangsläufig ein paar neue Tools suchen, und auch bei den Spielen muss man natürlich einige Abstriche machen, aber Wine federt das ganze schon deutlich ab. Alles andere funktioniert wie man es kennt: Surfen im Internet, E-Mails abrufen, Musik hören, Filme schauen, ein bisschen Grafikbearbeitung und Softwareentwicklung, das alles ist kein Problem.

Bis jetzt bin ich wirklich zufrieden und auch überrascht davon, wie gut es funktioniert. So kann es meinetwegen bleiben. Ich werde in ein paar Wochen einen weiteren, etwas fundierteren Erfahrungsbericht abliefern. Sicherlich werden mir noch mehr Probleme auffallen, über die es dann zu berichten gilt.

Die schwarze Liste von GOG

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Aus aktuellem Anlass möchte ich mich über ein Thema auskotzen, das mich schon ziemlich lange wirklich nervt. Der skandalträchtigste Egoshooter der 90er Jahre – direkt nach Doom – dürfte Duke Nukem 3D gewesen sein, welcher nun (genau wie Doom) jüngst auf Antrag des derzeitigen Rechteinhabers vorzeitig vom berüchtigten Index der BPjM (Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien) gestrichen wurde. Für wie sinnlos und ungerecht ich ein solches Verkaufs- und Werbeverbot in Deutschland halte, und wie selbstentlarvend es ist, dass die Damen und Herren von der Prüfstelle sich erst durch einen Aktenkoffer mit Geld dazu überreden lassen, überhaupt eine neuerliche Prüfung des indizierten Produkts zuzulassen (denn tatsächlich wird sonst erst nach völlig absurden 25 Jahren erneut geprüft!), darüber werde ich hier in diesem Artikel nicht diskutieren. Das ist Deutschland. Das ist ein Thema für sich.

Das schlimmste am Jugendschutz in Deutschland war schon immer, dass Erwachsene dadurch „zwangsgeschützt“ werden. Er sollte auf mich nicht zutreffen: In nicht mehr allzu ferner Zukunft werde ich zweimal volljährig, ich habe keine Kinder, und auch keinen Kontakt zu irgendwelchen Kindern oder Jugendlichen. Dennoch behindert mich der Jugendschutz quasi jeden Tag, meistens beim Kauf von Filmen und Spielen. Ich kann ihn nicht einmal ausschalten. Schlimmer noch, der Jugendschutz eröffnet teilweise neue Einnahmequellen für Händler: So verlangt Amazon etwa beim Kauf von USK/FSK18-Artikeln grundsätzlich einen dicken Aufpreis von fünf Euro – man könnte glauben, es sei ein Gefahrenzuschlag wegen des Transports von Gefahrgut. Und natürlich muss ich persönlich mit Personalausweis an die Tür kommen, ich kann es nicht irgendwo abstellen lassen, um es später bequem abzuholen. Es könnte ja ein scheiß Jugendlicher klauen und sich daran seine zarte Seele verbrennen. Wär ja schade drum. Grund genug, solche Artikel woanders zu kaufen, dann spart man sich solche Schikanen.

Aber auch das ist nicht das Thema, denn zumindest kann ich solche Produkte noch mehr oder weniger beschwerlich erwerben. Anders sieht es mit indizierten Spielen bei den international führenden Spieledistributionsplattformen Steam und GOG aus (und mit Sicherheit nicht nur da): Indizierte Spiele gibts da nicht. Wer mich kennt, weiß, dass ich eine gewisse Abneigung gegen Steam habe, und dafür ein Wohlwollen für GOG empfinde. Das Steam-DRM ist eine der scheußlichsten Erfindungen der letzten Jahrzehnte im Bereich PC-Spiele, während sich GOG, das sich von Beginn an DRM-Freiheit auf die Fahne geschrieben hat, mit seinem (bisher zum Glück) kompromisslosen Grundsatz bei mir problemlos einschmeicheln konnte. Es gibt zwar nicht unbedingt wenige andere, die wie ich denken, aber im Allgemeinen löst meine Sichtweise natürlich mehr Kopfschütteln als Verständnis aus. Die unkritische „Wir haben doch nichts zu verbergen“-Fraktion eben.

Dennoch ärgert auch GOG mich zuweilen sehr. Schon vor Jahren hielt ich in einem Artikel fest, wie sehr es mich stört, dass GOG falsche, oder zumindest unehrliche Angaben bezüglich der Hardwareanforderungen macht: DOSBox als Emulationsumgebung sollte auf den Store-Seiten gekennzeichnet sein müssen. In meinen Augen ist das ein wichtiges Kaufkriterium. Doch auch der Umgang mit indizierten Spielen ist bei GOG und Steam äußerst schlecht: Mit einer deutschen IP gibt es für dich ganz einfach keine indizierten Spiele. Scheißegal wie alt du bist. Basta. Du kannst sie nicht nur nicht kaufen, sie werden sogar vor dir verheimlicht: Früher bekam man eine 404-Fehlerseite zu sehen, heute wird man einfach ungefragt umgeleitet. Beides ist so dermaßen ätzend und verlogen, dass mir das Essen hochkommt. Der HTTP-Statuscode 404 („Nicht gefunden“) ist für Geolocks ohnehin absolut unpassend, denn erwiesenermaßen existiert die Seite (dafür gäbe es Statuscode 403, oder neuerdings den Statuscode 451 – „Aus rechtlichen Gründen nicht verfügbar“).

Ganz egal wie die Regionalsperre umgesetzt ist, für eine ehrliche Fehlerseite sind die Kunden den Anbietern nicht wichtig genug. GOG und Steam lügen die Nutzer kackdreist an, behaupten stur, es gäbe das Spiel dort überhaupt nicht. Auch die Suchfunktion der beiden Plattformen unterschlägt Suchergebnisse, tut so, als habe man in der Datenbank nichts Passendes finden können. Das ist etwas, das ich mir als jemand der es besser weiß, ungern gefallen lasse. Immer öfter liest man Beiträge in Foren wie „Ich verstehe gar nicht wieso es heute noch Raubkopien gibt – Es gibt doch heute alles ständig im Sale.“ Tja, vermutlich auch weil die Anbieter uns vorgaukeln, dass sie bestimmte Spiele nicht haben.

Im folgenden eine Liste der Spiele bei GOG, die in Deutschland aktuell gesperrt sind bzw. bis vor kurzem noch waren. Wer sich wundert: Die URLs sind nachweislich alle in Ordnung und über Google auffindbar (GOG + Spielename), aber für Internetnutzer aus Deutschland leider nicht erreichbar. Die Informationen habe ich aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.

https://www.gog.com/game/aliens_versus_predator_classic_2000
https://www.gog.com/game/blake_stone_aliens_of_gold
https://www.gog.com/game/blood_2_the_chosen_expansion
https://www.gog.com/game/bloodrayne
https://www.gog.com/game/bloodrayne_2
https://www.gog.com/game/cannon_fodder
https://www.gog.com/game/carmageddon_max_pack
https://www.gog.com/game/carmageddon_2_carpocalypse_now
https://www.gog.com/game/the_chaos_engine
https://www.gog.com/game/commandos_ammo_pack
https://www.gog.com/game/commandos_2_3
https://www.gog.com/game/dying_light_the_following_enhanced_edition
https://www.gog.com/game/far_cry
https://www.gog.com/game/gun
https://www.gog.com/game/harvester
https://www.gog.com/game/killing_time
https://www.gog.com/game/kingpin_life_of_crime
https://www.gog.com/game/lucius
https://www.gog.com/game/medal_of_honor_allied_assault_war_chest
https://www.gog.com/game/mortal_kombat_123
https://www.gog.com/game/one_unit_whole_blood
https://www.gog.com/game/painkiller
https://www.gog.com/game/phantasmagoria_2
https://www.gog.com/game/postal_classic_and_uncut
https://www.gog.com/game/postal_2_complete
https://www.gog.com/game/quake_ii_quad_damage
https://www.gog.com/game/quake_iii_gold
https://www.gog.com/game/red_faction (seit kurzem wieder verfügbar)
https://www.gog.com/game/red_faction_2 (seit kurzem wieder verfügbar)
https://www.gog.com/game/redneck_rampage_collection
https://www.gog.com/game/return_to_castle_wolfenstein
https://www.gog.com/game/rise_of_the_triad__dark_war
https://www.gog.com/game/rune_classic
https://www.gog.com/game/shadow_warrior_complete (seit kurzem wieder verfügbar)
https://www.gog.com/game/sin_gold
https://www.gog.com/game/singularity
https://www.gog.com/game/star_wars_dark_forces
https://www.gog.com/game/total_overdose_a_gunslingers_tale_in_mexico
https://www.gog.com/game/unreal_tournament_2004_ece
https://www.gog.com/game/unreal_tournament_goty
https://www.gog.com/game/wolfenstein_3d_and_spear_of_destiny

Bei einzelnen dieser Spielen (The Chaos Engine?) muss ich mich ohnehin fragen, welcher Geisteskranke je seine Unterschrift dafür geleistet hat, die Indizierung einzureichen.

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