Archiv des Monats: Februar 2013

Was ist unwahrscheinlich, witzig und traurig zugleich? – Wenn mir drei Wochen nach dem Autokauf jemand ins Auto fährt!

Die vergangenen Tage und Wochen habe ich mir viele unnötige Sorgen gemacht. Wenn man schon mal in der Situation ist, soviel Geld auf einen Schlag auszugeben, dann will man sicher sein, dass man den Kauf nicht bereuen muss. Was wäre, wenn mir das Auto über Nacht plötzlich geklaut würde? Was wäre, wenn es jemand mutwillig zerkratzt, die Nummernschilder mitgehen lässt, oder die Reifen zersticht? Und soll ich mich lieber gleich umbringen oder erst nachdem ich das Auto in einer möglicherweise unachtsamen Sekunde gegen die Wand gefahren habe? Von Freunden, Verwandten und Bekannten hörte ich ständig, das seien doch wohl eher unbegründete Sorgen und ich solle mich doch nicht verrückt machen, das würde schon nicht passieren. Na, da habe ich ja wirklich Glück gehabt. Nach einigen Tagen wurde mein Schlaf tatsächlich wieder besser.

Neulich Mittag hing ein Zettel an meinem fahrbaren Neuerwerb, mit einem Hinweis auf ein kleines Missgeschick beim Ausparken. Wie selbstverständlich traf es genau das Heck meines Scirocco und nicht etwa irgendeines anderen parkenden Fahrzeugs auf dem vollbesetzten Parkplatz. Die Stoßstange wurde an einer Seite unterhalb der Rückleuchte etwas aus ihrer Fassung gedrückt, und als Bonus gibt es noch einige beinahe ästhetisch anmutende Kratzer im Lack dazu. Eigentlich gar nichts übermäßig Tragisches, aber dennoch ärgerlich. Man möge sich das nochmal vor Augen halten: Gerade einmal drei Wochen habe ich dieses Auto, kaum 500 km gefahren, und schon kann ich die Werkstatt besuchen, weil jemand die Abmessungen seines SUV offenbar nicht so ganz einschätzen kann. Da stehen mir ja einige lustige Monate bevor, wenn ich das mal ganz naiv auf ein Jahr hochrechnen würde. Kann jemand die Ironie dahinter sehen oder gehört das einfach zum großartigen Plan des Lebens dazu?

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Ich denke ich muss froh sein, dass das kein Fall von Fahrerflucht, sondern ein sehr sympathischer und ehrlicher Mensch ist. Ich bleibe nicht auf den Kosten sitzen, nur den Aufwand habe ich. Mitte nächsten Monats wird es repariert, dann ist das Thema hoffentlich erledigt, und dann ist vielleicht auch diese betäubende, elendslange Scheißkälte vorbei, die mir bald noch den letzten Nerv raubt.

Update vom 28.02.: Zum Thema Auto gibts hier erstmal Neuigkeiten von der Bahn: Nachdem diese bereits Anfang Februar den Termin zur Freigabe der Bahnstrecke um mehrere Wochen verschieben musste, wurde der Termin heute erneut verschoben, und zwar auf den 18. März. Offiziell begründet wird dies als „Folge der winterlichen Witterung“. Oder kurzgesagt: den faulen Mitarbeitern der Bahn ist es einfach zu kalt um zu arbeiten.

Kürzlich hat mich die Natur auf der Heimfahrt vom Büro doch mit einem recht interessanten Motiv überrascht: Eine dunkle Wolke direkt über dem Turm in Bad Wimpfen, und genau dahinter schien die Sonne. Das beste daran war, wie die Sonnenstrahlen hinter der Regenwolke hervorkamen und den Turm und alles drumherum scheinbar gezielt beleuchteten, als würde dort gerade jemand zum Himmel emporsteigen wollen. Ein Anblick, den man nicht alle Tage hat.

Wieder einmal ist mir ein kleiner Schnappschuss gelungen. Mit Betonung auf Schnappschuss, denn ich habe keine Zeit gehabt, ein Stativ und eine digitale Spiegelreflexkamera aufzubauen, sondern der Bus hat nur einen winzigen Augenblick an einer Ampel gehalten, während ich hektisch versucht habe, mein Smartphone aus der Hosentasche zu angeln, um noch schnell ein Bild machen zu können. Es hat gerade noch gereicht. Jeder Hobbyfotograf wird erschaudern vor der schlechten Qualität dieses Bildes, aber es geht ja um das Motiv. Und um das Grauen noch zu verstärken, habe ich, da das Originalbild doch SEHR farb- und kontrastarm daherkam, einen Fake-HDR-Filter drüberlaufen lassen, um wenigstens ein kleines bisschen hervorzuheben, wieso mir nach Fotografieren zumute war. Jehova!

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Wie auch beim letzten Mal gilt: Wer das Bild in höherer Auflösung und ohne Wasserzeichen haben wollen würde, kann mich gerne immer anschreiben. Ich rechne aber eher nicht damit.

Noch eine kleine Anmerkung bezüglich Spambots: Seit dem 13. Februar habe ich praktisch keinen einzigen Spam-Eintrag mehr bekommen. Hurra! Genau so habe ich mir das gewünscht. Als kleiner Nebeneffekt hat sich gezeigt, dass die Spambots meinen Blog nun tatsächlich anfangen zu meiden. Mit den Spam-Einträgen verschwinden nämlich auch viele Seitenaufrufe, d.h. die Besucherzahlen sinken stetig. Vielleicht kommen ja jetzt endlich mal aussagekräftige Statistiken zustande. Auch die Anzahl meiner Spamfollower bei Twitter stagniert scheinbar bei ungefähr 1160 Accounts. Ob das technische Gründe hat oder es mit meinen Bemühungen zu tun hat, kann ich noch nicht sagen. Oder vielleicht hab ich ja jetzt alle Spambots gesammelt, die es auf der Welt gibt.

Starkes Schneewittchen in einem schwachen Märchenspaß

spiegleinspiegleinAuf der einen Seite ein Mädchen, ihre Haut weiß wie Schnee, ihr Haar schwarz wie Ebenholz, auf der anderen Seite eine wunderschöne aber böse Stiefmutter und ihr magischer Spiegel. Die junge Prinzessin Schneewittchen (Lily Collins) leidet unter dem frühen Tod ihrer leiblichen Mutter scheinbar noch nicht genug, so dass ihre Stiefmutter Königin Clementianna (Julia Roberts) sie Jahre später auch noch um ihren geliebten Vater (Sean Bean) bringt. Als alleinige Herrscherin des Landes treibt die Stiefmutter das einst so frohe Volk in die Armut um ihre zahlreichen teuren Feste zu finanzieren und sperrt Schneewittchen im Schloss ein. Die Königin will sich in eiligster Kürze mit Prinz Alcott (Armie Hammer) vermählen, nur dummerweise finden Schneewittchen und der Prinz schnell gefallen aneinander. So kommt es, dass Clementianna die Prinzessin im Wald beseitigen lassen möchte. Diese kann das Herz des mit dem Mord beauftragten Dieners erweichen und flieht. Sie befreundet sich mit einer Gruppe diebischer aber gutmütiger Zwerge. Derweil kann Clementianna Alcott mit einem heimtückischen Liebeszauber doch noch zur Heirat überreden. Für Schneewittchen bricht eine Welt zusammen, doch die Zwerge ermutigen sie, für ihren Traumprinzen zu kämpfen.

Der indischstämmige Hollywood-Regisseur Tarsem Singh, bekannt für Blockbuster wie „The Cell“ und „Krieg der Götter“, drehte 2012 die kanadische Märchen-Verfilmung „Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen“ (Originaltitel: „Mirror Mirror“), die das Schneewittchen-Thema auf eine humorvolle und schrille Art aufgreift. Im Gegensatz zur direkten Konkurrenzproduktion „Snow White and the Huntsman“ aus dem selben Jahr, macht Singh damit eindeutig mehr richtig und weniger falsch. Schneewittchen, im Film von ihren Freunden liebevoll „Schneechen“ genannt, tritt darin mit ihrer Stiefmutter in einen Wettbewerb um denselben Mann. Erst in zweiter Instanz, so scheint es, wird auf die akuten sozialen Missstände im Königreich hingewiesen. Die Monarchin richtet ihre Amtsgewalt gegen Schneewittchen, um die unliebsame Konkurrentin aus dem Weg zu räumen. Im Verlauf der Handlung erfährt man von einem mysteriösen Spiegel, der zwar die Wünsche von Clementianna erfüllt, aber zuvor ankündigt, er wolle den Preis dafür später einfordern.

Ein wenig sinnfrei ist der Versuch, die Geschichte aus der Perspektive der Stiefmutter erzählen zu wollen, und dem Zuschauer dadurch einen alternativen Handlungsverlauf in Aussicht zu stellen, was sich dann aber am Ende als irreführend erweist. Überhaupt sind die Schwächen ziemlich leicht auszumachen: Der Film bietet nur wenig fürs Auge, mal von den (zumeist durchaus ansehnlichen) Darstellern abgesehen. Auch der Soundtrack ist so zurückhaltend, kraftlos und leicht ersetzbar, dass ich mich inzwischen fragen könnte, ob der Film überhaupt musikalische Untermalung bot – mit Ausnahme des Abspanns. Außerhalb des engen Rahmens der fest vorgegebenen Handlung erlaubt sich Singh kaum Experimente. Das führt dazu, dass der Film für eine konservative Märchenverfilmung nicht zurückhaltend genug ist und für eine Neuinterpretation nicht genug neue Ideen einbringt.

Schneewittchen wird gespielt von Lily Collins, die ihre Figur zunächst ein wenig verschüchtert, etwas später dagegen sehr selbstbewusst und kämpferisch darstellt. Auch wenn sie das gar nicht schlecht macht, steht sie ein wenig im Schatten ihrer erfahrenen Filmkollegin Julia Roberts, die aber selbst auch schon bessere Leistungen zeigen konnte. Sean Bean hat einen kurzen Auftritt als König. Darüber lässt sich nicht viel sagen, außer dass er seine Wirkung nicht verfehlt. In „Spieglein Spieglein“ sucht man schauspielerische Glanzleistungen oder ein umfangreiches Drehbuch leider vergeblich, doch schon allein da sich der Film selbst nicht ganz ernst nimmt, sieht man alles sehr viel ungezwungener, entspannter, und man setzt seine Prioritäten in Bezug auf filmische Ansprüche plötzlich ganz anders. Der Film kommt mit einer spürbaren sympathischen Bescheidenheit daher, die es mir unmöglich macht, mit dem Film allzu hart ins Gericht zu gehen. Das muss ich dem Regisseur zugutehalten.

Als überraschend witzig empfand ich auch die mit einem Quäntchen Bollywood versehene Gesangs- und Tanzeinlage zum Abspann, die man wohl als Persiflage auf den indischen Regisseur Tarsem Singh und die Filmkultur seines Herkunftslandes werten kann. Ein gelungener Gag wohl auch in den Augen jener, die dem Genre normalerweise bei jeder Gelegenheit zu entfliehen versuchen. Und eine schöne Szene, die demonstriert, dass Lily Collins singen kann, was im Hinblick auf ihren Vater – der Musiker Phil Collins – auch gar nicht sonderlich verwundert.

Fazit: Als Märchenverfilmung ist „Spieglein Spieglein“ eine an- und vor allem bodenständige Produktion, aber kein Film von hoher Qualität. Es fehlt der Handlung an Tiefe, dem Höhepunkt an Spannung, und es fehlt an jeglicher Bild- und Tongewaltigkeit. Doch man merkt, dass der Film das merkt. Singh spielt dem Zuschauer nicht vor, dass er einen großen Film geschaffen haben möchte, sondern stattdessen lieber seine Trümpfe aus: Ein dezenter aber umso begeisterungsfähigerer Humor, einige starke Charaktere, eine bezaubernde Lily Collins und last but not least Julia Roberts und Sean Bean. Setzt man seine Ansprüche nicht zu hoch an, wird man von diesem Schneewittchen kaum enttäuscht sein können.

Das erste Update im neuen Jahr zum aktuellen Entwicklungsfortschritt meiner SPACOLA-Neuimplementation. Im Moment habe ich einen guten Lauf und kann fast täglich immer mal wieder ein bisschen an meinem kleinen Spielewerk arbeiten. Das muss genutzt werden, solange es noch anhält, denn so wie ich mich kenne, wird das nämlich die letzte Meldung in der kommenden Zeit sein. Die neueste WIP-Version enthält rund 50 Änderungen. Eigentlich hätten es noch einige mehr sein müssen, denn meine ToDo-Liste quillt inzwischen über, doch letzten Endes muss man irgendwann mal einen Cut machen. Hier also das Ergebnis der letzten Tage in visueller Form:

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Richtig erkannt. Das HUD auf der rechten Seite ist komplett fertig und dort gibt es so einige Informationen abzulesen. Soweit möglich, habe ich alles wie im Original beibehalten. Was rausgeflogen ist, ist die Angabe zur Buchseite, der Galaxie und des Sonnensystems, denn diese Angaben werden künftig nicht mehr nötig sein. Dafür ist eine neue Anzeige hinzugekommen, die dem Spieler den Weg weist. Also genau das, was er vorher aus dem Buch ablesen musste. Entsprechend habe ich mir die Freiheit genommen, die Symbole in der Anzeige etwas anzupassen, um diesen Umstand hervorzuheben.

Eine weitere große Baustelle ist somit endlich abgeschlossen. Ein wichtiger Stützpfeiler des Original-Spielegrundgerüsts ist in langwieriger Handarbeit aufgestellt worden. Man fühlt sich manchmal wie eine Art Restaurateur für antike Uhren oder sowas. Pixel für Pixel muss das Original fein säuberlich zerlegt und untersucht und dann im Remake detailgetreu nachgebildet werden. Am Gameplay hat sich freilich wieder einmal wenig getan, denn darum werde ich mich wahrscheinlich erst kümmern, wenn alle übrigen Grundfunktionen von SPACOLA übertragen sind.

Außerdem hinzugekommen ist ein deutlich umfangreicheres und besseres Logging mit Logdatei, es gibt Statusmeldungen (z.B. für Schilde, Highscore und die diversen Geschwindigkeitslevels), es gibt Punkte für zerstörte Gegner sowie einen richtigen Punktestand. Entsprechend habe ich die Fake-Highscore-Liste durch eine richtige Highscore ersetzt, die nun dynamisch im Spiel generiert und verändert werden kann. Die Introschleife arbeitet nun korrekt und exakt so wie im Original. Zuvor wurde das Intro einfach immer wieder von vorne abgespielt. Es gibt jetzt Events, z.B. Extraleben, neuer Highscore, oder die Shield-Shutdown-Warnung. Zuletzt habe ich den Algorithmus für den Wurmloch-Effekt (Level-Intro), den ich mir damals selbst ausgedacht habe, durch einen mathematisch „korrekteren“ Algorithmus ersetzt, der auch viel einfacher funktioniert (Stichwort: logarithmische Spirale). Thank you internets!

58 Klassendateien, 9 Pakete, über 6100 Nettocodezeilen (SLOC), 574 Funktionen, 146 Bilddateien, 24 Audiodateien, zusammengepackt in ein 4,0 MB Archiv. So langsam nimmt das kleine Spaßprojekt, das ich angefangen habe ohne zu wissen, ob ich morgen überhaupt noch darauf Lust habe, fast schon Ausmaße an, die einen Rückzieher unmöglich machen. Es wäre inzwischen irgendwie zu schade, wenn ich das Projekt nun nicht zuende führen würde. Was als ödes Fenster mit einem Sprite in der Mitte und ein paar Pixelsternen außenrum begonnen hat, hat sich zu etwas entwickelt, was sich schon ein bisschen wie SPACOLA auf dem Atari ST spielt.

Wer einen Blog betreibt, muss wohl ein dickes Fell haben. Es kann schon mal vorkommen, dass man unfreundliche E-Mails bekommt, die man besser nicht beantwortet, oder dass man Kommentare herausfiltern muss, wenn es jemand mit der Kritik ein wenig übertrieben hat. Hin und wieder bekommt man die üblichen Zuschriften für Linktauschanfragen oder „Kooperationsangebote“, die mal mehr und mal weniger seriös klingen. An all das habe ich mich schon lange gewöhnt, und manchmal kann ja auch etwas Positives daraus entstehen.

Woran man sich ebenfalls gewöhnt, ist der Spam, der sich so in den Monaten und Jahren ansammelt. Zu Beginn war das noch kein Problem, da habe ich von Hand aussortiert. Einmal wöchentlich trudelte ein Kommentar ein, der sich scheinbar ein wenig verirrt hatte. Zum Glück kann man Kommentare moderieren, so dass der Spam nach außen hin unsichtbar bleibt. Nach einer Weile wurden die Müllkommentare immer häufiger, so dass ich mir einen kleinen Spamfilter nachinstallierte, der recht gut funktionierte. Immerhin kann er bis zu 80% der Spam-Kommentare ausfiltern, so genau habe ich das aber nicht nachgerechnet. Die, die er nicht erkennen konnte, habe ich dann eben weiterhin von Hand gelöscht.

In jüngster Zeit ist es regelrecht unheimlich geworden. Die Flut an Spam ist inzwischen zu einer größeren Plage geworden. Selbst mit dem Filter muss ich inzwischen täglich 20-40 Kommentare von Hand löschen. Für jeden dieser Kommentare bekomme ich eine E-Mail, so dass sich der Spam dadurch auch noch z.B. auf mein Smartphone fortpflanzt. Pro Tag sind es im Moment zwischen 100 und 140 unerwünschte Einträge. Das muss aufhören. Daher mein Appell an die Spambots: Bitte bitte lasst mich in Ruhe! Ich schreibe auch nur noch ganz supertolle Beiträge. Versprochen!

Kleiner Scherz. Natürlich wird sich nichts ändern. Wenn ich nicht künftig von morgens bis abends Spam aussortieren will, muss eine andere Lösung her. Zu diesem Zweck probiere ich nun einen kleinen Spamblocker für die Kommentare und die Benutzerregistrierungen aus. Wer kommentieren will, muss einfach ein kleines Sprichwort vervollständigen. Dürfte für einen Menschen eine leichte Übung sein, ein Spambot wird es da schon etwas schwieriger haben. Wer unerwarteterweise Probleme beim Kommentieren hat, darf sich sehr gerne bei mir melden, dann wird der Fehler umgehend korrigiert. Im Idealfall funktioniert es aber problemlos.

Auf Success Denied wurden inzwischen rund 300 Kommentare freigeschaltet. Etwa 6000 Spamkommentare wurden gelöscht, wenn ich meiner Statistik hier glauben schenken darf. Ich freue mich ja, wenn meine Artikel Reaktionen hervorrufen, bzw. überhaupt gelesen werden. Über jeden einzelnen Kommentar bin ich sehr dankbar. Ohne Leser verliert man bestimmt schnell das Interesse an seinem Hobby. Aber soviel Spam muss nun wirklich nicht sein. Ich hoffe, das Thema hat sich hiermit erledigt.

Update vom 14.02.: Zu früh gefreut, ich habe natürlich noch den Trackback/Pingback-Spam vergessen, der den Löwenanteil ausmacht. Da mir diese Funktion sowieso noch nie viel genützt hat, habe ich sie kurzerhand einfach mal für sämtliche Artikel abgeschaltet. Mal sehen ob jetzt noch irgendwas durchkommt.